Negatives in Positives Denken wandeln

Es liegt in den „Genen“ vieler, sich immer auf das „Negative“ zu konzentrieren. Bei manchen Menschen ist es beruflich bedingt, bei anderen gehört es zum Verhaltensmuster, weil man über die guten Dinge nicht sprechen muss. Wir allen kennen es von uns selbst und auch von unseren Mitmenschen: im Job, in der Familie oder im Freudeskreis.

Als ich kürzlich einen Artikel über Neuroplasitizität las, erfuhr ich, dass sich unser Gehirn mit 2,5facher Wahrscheinlichkeit an negative Dinge mehr erinnert und diese behält, als an die positiven Dinge. Offensichtlich hat sich dies im Zuge der Evolution als Schutzmechanismus in uns entwickelt.
Man könnte auch sagen: „Wir sind fest verdrahtet, negativ zu denken!“
Die gute Nachricht ist, wir können diese Verdrahtung auflösen, indem wir unser Gehirn „umpolen“ und neu trainieren. Wie es das Wort schon sagt: trainieren von Training = „planmäßige Durchführung eines Programms von vielfältigen Übungen zur Steigerung der Leistungsfähigkeit“ – klingt nach Arbeit und Aufwand. 😏 Es bedeutet, dass das Training mindestens 2,5 mal härter sein muss, um das gewichtete Verhältnis der „negative Gedanken“ zu überwinden und um positive Fortschritte zu erzielen. Klingt nach noch mehr Arbeit und Aufwand. 😏😏

Keine Panik:
Dieses „Training“ geht viel einfacher, als du jetzt annimmst. Und: Es macht Spaß! Denn: Denn du darfst dich ab sofort mit lauter positiven Dingen umgeben! Indem du dich jeden Tag, mehr und mehr, auf positive Dinge und positive Menschen in deinem Leben fokussierst. Denn je positiver dein Umfeld, desto leichter deine Veränderung. Und noch wichtiger, desto besser kannst du den erreichten Zustand auch halten. Und das Beste: Dein Leben wird plötzlich immer schöner und erfüllter.💫

Anders gesagt, ist die Fähigkeit des Gehirns, neue neuronale Pfade anzulegen – vergleichbar mit einem Weg durch eine Wiese. Du stehst vor dieser großen Sommerwiese und sie ist vollkommen zugewachsen, kaum ein Durchkommen. Nun gehst du zum ersten Mal hindurch und hinterlässt einen kleinen Trampelpfad. – Ab jetzt kommt es auf dich an: Gehst du nach Hause und kommst erst eine Woche oder ein Monat später wieder, wird die Wiese wieder zugewachsen sein. Läufst du aber noch einmal durch, wieder und wieder, und machst dies jeden Tag, über Wochen und Monate, dann entsteht nach und nach ein Weg, der immer breiter und fester wird, so dass du dort bald immer vollkommen mühelos entlang gehen kannst.

Im Grund ist die Sache einfach:
Löse die neuronalen Pfade deiner negativen Gedanken auf, indem du neue – positive Gedanken erschaffst – so funktionieren unsere Guide Audio Mindest Creations.
Verändere deinen Blick auf die Dinge und folglich auch Teile aus deinem Umfeld (Menschen, Dinge und Aufgaben), die negativ auf dich einwirken und dir nicht guttun – weg damit.
Trainiere täglich, höre täglich, wann immer du kannst, um dir neue positive (neurale) Pfade zu schaffen, so dass diese zu festen Wegen werden. Behalte dein Training ein Leben lang bei.
Erschaffe dir so eine Welt, wie sie dir gefällt!

Du bist nicht alleine: Unsere geführten Audio Mindest Creations helfen dir dabei, dein positives Umfeld zu schaffen und zu halten. Nutze deine Yessees überall, um dich gut zu fühlen. Einfach zuhören und wohlfühlen. ☺️
Probiere es aus und teile uns deine Fortschritte und Erfahrungen mit.

Dein Team von Sweets for your soul

Unseren Wissens-Blog via E-Mail abonnieren

Gib deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog kostenlos und unverbindlich zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.

Kommentar verfassen

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von jetpack.wordpress.com zu laden.

Inhalt laden